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Geschichte

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Ein Renner bis heute

Als der «Kassensturz» am 4. Januar 1974 erstmals über den Bildschirm flimmerte, waren sich die Kritiker einig: Diese Sendung ist eine Totgeburt. Doch das von Roger Schawinski aus der Taufe gehobene Magazin hat seine Kritiker alle überlebt. Mehr noch: Der «Kassensturz» entwickelte sich in kurzer Zeit zum Renner – und er ist es bis heute geblieben.

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Grosse Fangemeinde

Anfänglich noch am Vorabend ausgestrahlt, brachte das «Magazin für Konsum, Geld und Arbeit» einen neuen Ton in die betuliche Schweizer Fernsehlandschaft der 70er Jahre. Einfach und witzig aufbereitete Fakten, klare Meinungen und freche Fragen an Wirtschaftsbosse waren das Rezept, mit dem «Kassensturz» sich eine grosse Fangemeinde schaffte.

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Brisante Enthüllungen

Zudem profilierte sich der «Kassensturz» regelmässig mit Enthüllungen. Am Anfang stand der Ravioli-Skandal, später folgten dann Berichte über Mineralwasser ohne Mineralien, überzuckerte Weine und vergiftete Böden. Für Schlagzeilen sorgten aber auch polternde Wahrsager und unfähige Privatdetektive oder Millionäre, die keine Steuern bezahlen.

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