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Lampen
Tipps fürs richtige Licht
Die altvertrauten Glühbirnen haben ausgedient. Ab September 2011 werden die meisten Modelle verboten sein. Als Ersatz dienen Spar-, Halogen- und neu LED-Lampen. Das Angebot in diesem Bereich ist riesig und die Verwirrung dementsprechend gross. «Kassensturz» zeigt auf, was Sie zum Thema Licht wissen müssen.
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Bereits heute sind die meisten Glühbirnen nicht mehr erhältlich. Bei der Suche nach Alternativen stösst man nicht selten auf Probleme: Soll man nun auf Spar- oder LED-Lampen umsatteln? Welche Lampen eignen sich für welchen Einsatzbereich? Was bedeuten die neuen Angaben auf der Verpackung?
Die Verwirrung ist gross. Deshalb sollte man beispielsweise wissen, dass Sparlampen zwar günstiger sind, dafür aber oft eine längere Aufstartzeit benötigen. Oder dass sich LED-Lampen besser eignen, wenn das Licht gedimmt werden soll. Weitere Vor- und Nachteile zu diesen zwei Produkten finden Sie in unserem Merkblatt «Spar- und LED-Lampen im Vergleich».
Lumen statt Watt
Ändern wird sich auch die Deklaration auf der Verpackung. Nicht mehr die Watt-Angabe ist entscheidend, denn diese sagt nichts über die Helligkeit einer Lampe aus. Vielmehr werden in Zukunft Begriffe wie «Farbtemperatur» oder «Lumen» von Bedeutung sein.
Ein Beispiel: Um einen Tisch zu beleuchten, benötigt man circa 600 Lumen. Dies entspricht in etwa einer 60-Watt-Glühbirne.1500 Lumen sind notwendig für die Beleuchtung eines ganzen Raumes. Früher hätte man hierfür eine 100-Watt-Glühbirne gekauft.
Mehr dazu finden Sie in unserem speziellen Glossar «Die wichtigsten Begriffe zum Thema Licht».
Künftig in den Sondermüll
Gut zu wissen ist auch, dass Spar- und LED-Lampen nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen. Sie können in Sonderabfallstellen der Städte und Gemeinden oder in den Verkaufsstellen abgegeben werden.
Und: Wenn Sie die Lebensdauer einer Lampe überprüfen möchten, notieren Sie vor dem Einschrauben auf dem Gehäuse das Datum.













