Konsum
«Espresso»
Jedes siebte Elektrogerät ist unsicher
Weil Geräte häufiger über das Internet vertrieben werden, entgehen sie oft der Prüfung durch das eidgenössische Starkstrominspektorat. In einer Stichprobe sind rund 14 Prozent der Elektrogeräte für unsicher befunden worden. Das berichtet das Konsumenten-Magazin «Espresso» von DRS1.
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Ob Fernseher, Wasserkocher, Computer oder Handyladegerät: Wenn das Starkstrominspektorat ein Elektrogerät als sicher befunden hat, darf es der Hersteller mit dem «S plus-Logo» versehen. Das Label ist allerdings freiwillig. Ein Gerät muss also nicht unsicher sein, wenn das Logo fehlt. Hersteller sind auch nicht verpflichtet, ihre Geräte prüfen zu lassen.
Immer mehr Geräte werden über das Internet bestellt und nicht durch offizielle Markenvertreter importiert. Dadurch geht auch die Sicherheitsprüfung vergessen. So finden mehr unsichere Geräte den Weg in unser Land. Es wurden sogar schon Elektro-Verlängerungskabel mit zwei Steckern gefunden, wie Peter Flury vom Starkstrominspektorat in «Espresso» auf DRS1 berichtet.
Mehr dazu hören Sie im Bericht von DRS1.













